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    Das Fahrerlebnis beginnt beim Begehen der Haltestelle. In Stahlbeton gehaltene Stege, die nach Jahren städtischer Armut

    eher aus Stahlstreben als aus Beton bestehen, führen zum Ausgangspunkt der Reise. Vorbei an auf dem Boden liegenden

    Stromkabeln, welche sich salatförmig verheddern und etwas später als nötig einen Kasten erreichen, der die Anlage mit

    Strom versorgt. Bis auf etwa einmal am Tag, da fällt er aus. Nun besteigt man die Blechgondel.

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